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Wirtschaftsgipfel in Budapest

 

v.l.n.r: Landeshauptmann Pühringer, Mag. Astrid Siegel und Mag. Ernst Wiesinger von Kellner & Kunz beim Wirtschaftsgipfel in Budapest!

 

Budapester Wirtschaftskonferenz

Engagement von Kellner & Kunz in Osteuropa wurde von der Politik und Medien sehr positiv beurteilt

Der Generaldirektor der Sparkasse Dr. Markus Limberger lud am 1. Juni 2005 in Budapest zu Wirtschaftsgesprächen ein. Der Inhalt der Konferenz war: "Österreichische Unternehmen investieren erfolgreich in Ungarn und Slowakei".

Zu dieser Veranstaltung, an der auch die Oberösterreichische Landesregierung mit Landeshauptmann Dr. Pühringer Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl und Klubobmann Mag. Strugl, die Wirtschaftskammer mit Präsident Hermann Haslauer und die Chefredakteure der wichtigsten Tageszeitungen und des ORF teilnahmen, waren österreichische Investoren geladen, die in Osteuropa  erfolgreich sind. Neben Kellner & Kunz hatten auch noch die ARTAX AG (Milchkonzern Schärdinger), Asamer & Hufnagl (Konzern der Baubranche), die Fabasoft AG (Unternehmensgruppe der IT-Branche), das Handelshaus Pilstl (Unternehmensgruppe im Agrarbereich) und die Meinhart Kabel AG die Möglichkeit sich zu präsentieren.

Zweck der Reise war es für die Politik und die Journalisten die Chancen österreichischer Firmen in den osteuropäischen Ländern auszuloten. Die eingeladenen Firmen, die in der Slowakei oder in Ungarn erfolgreiche Tochterunternehmen betreiben, präsentierten bei der "Budapester Wirtschaftskonferenz" ihre erfolgreichen Osteuropastrategien. Für unser Unternehmen war es natürlich eine einmalige Chance sich bei wirtschaftspolitischen Persönlichkeiten ins Gespräch zu bringen und durch die Präsenz der führenden Medien, war eine enorme Öffentlichkeitswirkung gegeben.

Die Kellner & Kunz Gruppe machte im Jahr 2004 ca. 23 % ihres Gesamtumsatzes in Osteuropa. Rund 34 % des Betriebsergebnisses, immerhin bereits 2,5 Millionen EURO, wurden in den Tochterunternehmen erwirtschaftet. Durch die Verlagerung des Geschäftes nach Osteuropa werden bei anderen Unternehmen sehr oft Arbeitsplätze in Österreich abgebaut. Von allen Teilnehmern der Konferenz wurde daher die Markt-Bearbeitungsstrategie der Kellner & Kunz AG besonders gewürdigt. Unsere Unternehmen sind vorgelagerte Vertriebsstrukturen und die Zentralfunktionen werden in Österreich abgewickelt. Durch unsere rasche Expansion in den Ostländern werden daher in Österreich zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und nicht vernichtet.